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Gameplay

In erster Linie ist Rise of Nations ein klassisches Echtzeit-Strategiespiel, und es spielt sich auch dementsprechend. Der Unterschied zu anderen Vertretern dieses Genres besteht aber darin, dass der Spieler mehrere Städte errichten muss, um diese dann auszubauen. Außerdem gibt es Landesgrenzen, die die Nation des Spielers von Anfang an von den anderen Nationen trennen. Es sind 18 Nationen spielbar, darunter die Chinesen, Römer und Azteken. Jede Nation besitzt je nach Epoche mehrere Spezialeinheiten, die jeweils bestimmte Boni haben. In Rise of Nations gibt es keine Storykampagne . Vielmehr startet der Spieler auf einer Weltkarte mit Territorien, die rundenweise angreifbar sind. Jedes dieser Territorien stellt für sich genommen eine Partie dar. Greift man nun auf der risikoähnlichen Kampagnenkarte ein Territorium an, wird das Echtzeit-Spiel geladen, das auf einer Karte ausgetragen wird, die dem realen Vorbild ähnelt. Während des Spiels auf der Kampagnenkarte werden mehrere Epochen der Menschheitsgeschichte durchlaufen, vom Altertum bis zum Informationszeitalter

Man startet mit einer einzelnen kleinen Stadt und schickt die Bürger zum Ressourcenabbau. Dies sind zunächst Holz und Nahrung (Kornfelder und Fischfang), in späteren Epochen kommen Metall und Öl hinzu. Außerdem gibt es so genannte „seltene“ Ressourcen, wie etwa Kohle, Zucker, Schwefel oder auch Pelz, die von Spezialisten, den Händlern, gewonnen werden müssen. Die Größe von Städten wird durch zusätzliche errichtete Gebäude im Umfeld beeinflusst (z. B. Tempel, Marktplatz, Universität). Ebenso lassen sich die Rohstofferträge durch spezielle Gebäude (z. B. Mühle) und dort mögliche Forschungen erheblich ausweiten.

Im Laufe des Spiels errichtet man nun weitere Städte, zwischen denen man dann mit Hilfe von Karawanen ein Handelsnetz aufbauen sollte. Die Karawanen lassen regelmäßig Geld in die Staatskasse fließen. Städte und alle anderen Gebäude können nur innerhalb der eigenen Staatsgrenzen errichtet werden. Um die Grenzen zu erweitern, kann man beispielsweise ein Fort an der Grenzlinie errichten. Die Grenze dehnt sich dann weiter aus (ähnlich wie bei Die Siedler). Eine weitere Möglichkeit zur Ausdehnung der Grenzen und Erhöhen der möglichen Gesamtbevölkerung sind Forschungsziele, die insbesondere in der Bibliothek betrieben werden. Hat man nun ausreichend Rohstoffe gesammelt, lassen sich genretypisch Soldaten ausbilden, mit denen man sich den Gegnern stellen kann. Die Truppen entwickeln sich weiter, wenn der Spieler eine Epoche aufsteigt (so wird z. B. im Mittelalter aus einem Katapult ein Trebuchet), und es existiert eine große Einheitenvielfalt. Zudem wird der Krieg nicht nur an Land, sondern auch zu Wasser und später in der Luft ausgetragen.

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